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Die Pflege von Echeverien ist ganz einfach, wenn man nur ein paar Grundregel beachtet.
Substrat: Da die Pflanzen auch in der Heimat mit Kakteen vergesellschaftet sind liegt es nahe das die Erdansprüche sehr ähnlich sind. Aber die Toleranz gegen über anderen Erdmischungen ist sehr gross. Unser Vorschlag deshalb, nehmen sie eine durchlässige Erde die aber etwas humoser als bei den Kakteen gewählt wird. Um einen Anhalt für eine eigene Mischung zu haben, 2 Teil Bims, 4 Teile Blumenerde und einen Teil Sand. Aber Sie können auch eigene Rezepte ausprobieren. Umtopfen am besten alle 2-3 Jahre.
Standort: Die Echeverien sind sehr lichthungrig, zwar kann man die Pflanzen auch im Halbschatten kultivieren aber die beste Ausfärbung der Blätter und die gedrungene schöne Form wird nur am sonnigen Fenster oder im freien erreicht.
Giessen: Obwohl die Echeverien auch sehr lange Durststrecken überstehen können ist es ratsam die Pflanzen in den warmen Monaten immer mild feucht zu halten, damit die äusseren Rosettenblätter nicht vorzeitig eintrocknen.
Düngung: Während der Sommermonate hat es sich bewährt bei jedem 2. oder 3. Giessen, einen normalen Blumendünger dem Giesswasser zuzusetzen.
Überwinterung: Auch wenn die Echeverien oft mit der Dachwurzel verwechselt werden, die Echeverien sind nicht frosthart. Bevor die ersten Fröste ins Land ziehen sollte man die Sommergäste aus dem Garten in einen geschützten Raum bringen. Am besten in einen frostfreien, hellen Raum (Temperatur um die 6°C), aber ein helles Fenster tut es auch, nur sollte man bedenken desto niedriger die Temperatur desto weniger giessen. Bei den erwähnten 6°C würde es alle 6-8 Wochen genügen
Vermehrung: Die Vermehrung der Echeverien ist recht einfach, entweder über die reichlich gebildeten Samen oder Blattstecklinge auch Kopfstecklinge von zugross gewordenen Pflanzen wurzeln willig wieder an.
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